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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der Niederrhein feiert den 100. Geburtstag von Erwin Heerich

Angebote zum Nachdenken und Schauen


Erwin Heerich, Turm

Renommierte Künstler sind zumeist Individualisten. Üblicherweise spiegelt dies ihr Werkschaffen. Auch Erwin Heerich kann ein eigenständiges ausgefallenes Œuvre aufweisen. Vor 100 Jahren wurde er am 29. November in Kassel geboren. Nach langer Krankheit verstarb er im Alter von 81 Jahren am 6. November 2004 in Meerbusch-Osterath bei Düsseldorf. Über 50 Jahre, seit dem Studienbeginn an Düsseldorfer Akademie im Jahr 1945, war er am Niederrhein zu Hause und ist hier bis heute durch Werke im öffentlichen Raum und in erstrangigen Sammlungen präsent. Dies gilt vor allem für das Museum Schloss Moyland und die Museumsinsel Hombroich. Beide Stätten erinnern mit Ausstellung an das Schaffen des Meisters, dessen geometrisch exakte Kartonplastiken zu seinem Markenzeichen wurden. ...mehr

29.11.2022

Goslarer Kaiserring 2022: Mit dem Briten Isaac Julien wird ein international bedeutender Künstler geehrt, der zu den Pionieren der Queer und der Black Art zählt. Das Mönchehaus Museum präsentiert dazu noch bis Januar zwei seiner filmischen Schlüsselwerke und zahlreiche Fotoarbeiten

Bilder zwischen Schönheit und Schrecken


Isaac Julien, Pas de Deux No. 2, 1989/2016

Er ist Künstler, Filmproduzent und Hochschullehrer mit Wohnsitzen in London und im kalifornischen Santa Cruz. Der 1960 in East-London als Sohn karibischer Einwanderer aus Saint Lucia geborene Brite Isaac Julien gehört zu den wohl weltweit renommiertesten Künstlern, die in den Medien Film, Fotografie und Installationskunst arbeiten. Noch während seines Studiums am Central Saint Martins College of Art and Design in London gründete er 1983 vor dem Hintergrund starker gesellschaftlicher Konflikte und rassistischer Vorfälle zusammen mit anderen Studierenden das Sankofa Film and Video Collective, eine Filmproduktionsgesellschaft, die sich die Entwicklung einer eigenständigen schwarzen Filmkultur in Großbritannien auf die Fahnen geschrieben hatte. ...mehr

11.11.2022

Das Wuppertaler Von der Heydt-Museum lotet in einer Ausstellung Perspektiven des Portraits in der Fremd- und Selbstdarstellung aus

Menschen in verschiedenen Facetten


Paula Modersohn-Becker, Mädchenbildnis mit gespreizter Hand vor der Brust, 1905

Als in der Renaissance neben dem Adel und der Kirche das Bürgertum zur weiteren gesellschaftlichen Säule aufstieg, gewann das Genre des Porträts deutlich an Gewicht. Doch wie sind die dargestellten Personen nebst ihrer Rolle in der Gesellschaft zu deuten? Begegnungen mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen sind ein aktuelles Thema, das nun eine Ausstellung des Von der Heydt-Museums aufgreift. Aus 50 Gemälden klassischer Positionen der Malereigeschichte seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert, aus acht Zeichnungen und zahlreichen Fotografien sehen sich die Besucher Blicken ausgesetzt, die zur Reflexion auffordern. Das weite Spektrum entfaltet sich zwischen zwei Extremen, zwischen Paula Modersohn-Becker und der südafrikanischen Fotografin Zanele Muholi. So mäandern die Besucher zwischen dem Eigenem und dem Fremden, was den Blick weitet und Vertrautes auf den Prüfstand stellt. ...mehr

08.11.2022

Matt Mullican hat in Lübeck den Possehl-Preis für Internationale Kunst 2022 erhalten. Eine umfangreiche Auswahl seiner Werke ist in der Kunsthalle St. Annen und in der Kirche St. Petri zu sehen

Modelle zur Erfassung der Welt


in der Ausstellung „Matt Mullican. Mapping The World. 50 Years of Work“

Der amerikanische Konzeptkünstler, Bildhauer, Performer und emeritierte Hochschullehrer Matt Mullican wurde jetzt in Lübeck mit dem mit 25.000 Euro dotierten Possehl-Preis für Internationale Kunst ausgezeichnet. Nach der kolumbianischen Künstlerin Doris Salcedo, die den Preis 2019 erhielt, ist er der zweite Preisträger der alle drei Jahre vergebenen Ehrung. Die Preisträger*innen werden in einem zweistufigen Prozess ermittelt. Zunächst benennt ein prominent besetztes internationales Vorschlagsgremium mögliche Kandidat*innen. Eine Jury mit Lübecker Expert*innen, ergänzt um auswärtige Gäste, trifft dann die endgültige Entscheidung. ...mehr

31.10.2022

Sachsen feiert den 300. Jahrestag der Gründung von Herrnhut. Die Gestalt der Siedlung spiegelt ein ideales Leben als Gottesdienst

Unter der Obhut des Herrn


Lacktablett „An der Straße nach Zittau“, um 1830

Zu vielen Zeiten beherrschten Flüchtlingsbewegungen kleinen oder größeren Ausmaßes das Weltgeschehen. Gerade heute erschrecken sie durch neue ungeahnte Dimensionen. Vor diesem Hintergrund gewinnen die Feiern zum 300jährigen Bestehen der von Vertriebenen in Sachsen gegründeten Stadt Herrnhut besondere Aktualität. Wie sehr hier Kunst, Architektur und Religion zu einer Einheit verschmelzen, zeigt eine Ausstellung im dortigen Völkerkundemuseum. ...mehr

Die Wegwerfgesellschaft im Spiegel der Kunst: Die ebenso nachdenklich stimmende wie bildgewaltige Ausstellung „Territories of Waste“ im Museum Tinguely in Basel ist sehenswert. Dennoch macht sie wenig Hoffnung auf eine vom Abfall befreite Welt

Aus den Augen, aus dem Sinn?


Eric Hattan, Jet d’OH!, 2000

Es ist so einfach: Wir öffnen eine Getränkedose, drücken Zahnpasta aus der Tube oder kaufen uns aus einem spontanen Impuls heraus Kleidungsstücke, die wir dann doch so gut wie nie tragen. Früher oder später landen diese Dinge auf dem Müll. Aus den Augen, aus dem Sinn. Es gibt ja für alles die passende Tonne! Dass sich Künstler*innen bereits seit den 1960er Jahren mit der Problematik der Abfallbeseitigung beschäftigt haben, zeigt jetzt die 27 Positionen umfassende Gruppenausstellung „Territories of Waste – Über die Wiederkehr des Verdrängten“ im Museum Tinguely in Basel. Kuratorin Sandra Beate Reimann versammelt sowohl historische als auch aktuelle, teilweise eigens für die Schau produzierte Arbeiten zu dem Thema. Statt der im Deutschen üblichen Bezeichnungen „Müll“ oder „Abfall“ wählte sie bewusst den weitaus weiter gefassten englischen Begriff „Waste“. Dieser umfasst nämlich nicht nur die mit dem bloßen Auge wahrnehmbaren Überbleibsel unserer Konsumgesellschaft, sondern auch die weitgehend unsichtbaren in Form von Feinstaub, Mikroplastik, Radioaktivität oder Schwermetallablagerungen in Pflanzen, Tieren und Menschen. ...mehr

Ein Konzept, das überzeugt: Die von den Berlinern Sam Bardaouil und Till Fellrath kuratierte 16. Lyon Biennale definiert Fragilität als Triebkraft von Widerstandsfähigkeit

Vom Morbiden zur Selbstbehauptung


Ugo Schiavi, Grafted Memory System, 2022

Ein ebenso riesiges wie geheimnisvolles Naturkundemuseum aus dem späten 19. Jahrhundert, das seit 15 Jahren leer stand, eine 29.000 Quadratmeter große, ehemalige Fabrik, in der einst Haushaltsgeräte produziert wurden, und das von Renzo Piano gebaute macLyon, Lyons Museum für zeitgenössische Kunst. Das sind nur drei von insgesamt zwölf über die Stadt verteilten Ausstellungsorten der diesjährigen Lyon Biennale. Wer sie besuchen will, sollte allein dafür schon einen ganzen Tag einplanen. Hinzu kommen noch diverse städtische Museen, Parks, ein Friedhof, ein Bahnhof und andere Orte. Die Biennale geizt weder mit Ausstellungsflächen noch mit der Anzahl der Künstler und Projekte. 202 Künstler aus über 40 Ländern sind hier eingetroffen. Allein 66 Arbeiten, darunter etliche raumfüllende Großinstallationen, wurden eigens für die Ausstellung realisiert. ...mehr

Das Kunsthaus Zürich stellt in einer umfassenden Retrospektive das Werk Aristide Maillols vor und verweist darauf, dass der Bildhauer auch ein begabter Maler und Kunsthandwerker war

Vollender klassischer Gestalt


in der Ausstellung „Aristide Maillol. Die Suche nach Harmonie“

Wer abseits gegenwärtiger Turbulenzen im Weltgeschehen nach Harmonie und Entspannung lechzt, kann dies derzeit bestens im Kunsthaus Zürich tun. Klarheit, formales Gleichgewicht und Sinnenfreude beherrschen hier die aktuelle Schau zum Werkschaffen Aristide Maillols. Der Franzose verfolgte zeitlebens die Suche nach der zarten Kontur. Große Bildhauer, und dazu gehört Maillol zweifellos, sind in der Regel auch begabte Zeichner, oft auch Maler oder den angewandten Künsten zugetan. Über 140 Arbeiten des Künstlers geben nicht nur einen erstklassigen Überblick über sein Œuvre, sondern zeichnen auch ein anderes Bild des primär als Plastiker wahrgenommen Künstlers. Die Kuratoren Philippe Büttner und Ioana Jimborean schlagen in einem chronologischen Parcours zunächst die weniger bekannten Seiten Maillols auf, bevor die Skulptur etappenweise am Beispiel von Hauptwerken nach 1900 an Oberhand gewinnt und das Schaffen zur Hochform aufläuft. ...mehr

Das Salzburger Museum der Moderne präsentiert erstmals in Österreich Bill Violas bildgewaltige Filme im musealen Kontext und nimmt dabei Grundkonstanten der menschlichen Existenz in den Blick

Ewiges aus Raum und Zeit


Bill Viola, Five Angels for the Millennium, 2001

Ein Mann taucht aus einem dichten Wald auf und bleibt vor einem Wasserbecken stehen. Das Rascheln der Blätter und ein leises Plätschern sind die einzigen wahrnehmbaren Geräusche der ruhigen Szene. Einen kurzen Moment steht der Mann am Rand des Beckens. Plötzlich springt er in die Höhe, umklammert seine Knie und stößt einen Schrei aus. Doch statt ins Wasser zu fallen, verharrt der zusammengekauerte Körper in embryonaler Stellung am Scheitelpunkt seines Sprungs im Raum. Die Zeit steht still, während sich die Wasseroberfläche unter ihm weiter bewegt. Alle Veränderungen in der ansonsten regungslosen Szene sind auf Reflexionen und Wellen auf der Oberfläche des Gewässers reduziert. Auf einmal scheint die Zeit keine feste Einheit mehr zu sein: Stillstand und Bewegung existieren nebeneinander. Die Gegenwart dehnt sich aus und wird durch eine Reihe von Ereignissen akzentuiert, die lediglich als Spiegelungen im Wasser zu sehen sind, wie zwei schemenhafte Körper, flüchtige Reflexionen anderer Personen, die um das Becken herumgehen, obwohl niemand dabei zu sehen ist. Gleichzeitig löst sich das Bild des springenden Mannes auf, verschmilzt mit dem Blätterwerk und verblasst schließlich ganz. ...mehr

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