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Ausstellungen

Die Ausstellung „Atmen“ in der Hamburger Kunsthalle spürt den breitgefächerten Bildformen des Atmens in der bildenden Kunst nach. Dabei treten Werke der zeitgenössischen Kunst in einen spannungsreichen Dialog mit den Alten Meistern

Weit mehr als ein biologischer Vorgang


Kasia Fudakowski, Word Count 04 – The Martyrdom of Professor Sanchez, 2018

Jeder hat diese Bilder im Kopf: Covid-19-Patienten auf der Intensivstation an Beatmungsmaschinen ringen nach Luft. Dabei ist der biologische Prozess des Atmens für gesunde Menschen etwas ganz Selbstverständliches. 23.000 Mal pro Tag atmen wir im Durchschnitt ein und aus. Unser Atem an sich ist unsichtbar. ...mehr

04.10.2022

Der Berliner Gropiusbau schaut auf das letzte Kapitel in Louise Bourgeois’ Karriere und präsentiert erfinderische und psychologisch aufgeladene Skulpturen aus Textilen

Fragmentieren und Wiedergutmachen


in der Ausstellung „Louise Bourgeois: The Woven Child“

Louise Bourgeois war bereits 80 Jahre alt, als sie begann, einen vielfältigen Werkkorpus von Arbeiten zu entwickeln, die auf Stofflichem basieren. In einer Phase, die Mitte der 1990er Jahre begann und bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 andauerte, schuf sie eine Reihe erstaunlich erfinderischer und oft beklemmender Skulpturen aus Haushaltstextilien wie Kleidung, Bettwäsche, Frotteetüchern und Tapisseriestücken, die aus ihrem eigenen Hausstand und ihrer Vergangenheit stammten. Mit „The Woven Child“ – Das gewobene Kind – zeigt der Martin-Gropius-Bau in Berlin die erste große Retrospektive der amerikanisch-französischen Bildhauerin, die sich ausschließlich mit ihrem textilen Werk beschäftigt. Dafür haben die Kuratorinnen Ralph Rugoff, Direktor der Londoner Hayward Gallery, und Julienne Lorz, ehemalige Hauptkuratorin des Gropiusbaus, Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Collagen, Bücher und Drucke zusammengetragen. ...mehr

02.10.2022

Im Juni hätte Günter Behnisch das 100. Lebensjahr vollendet. Die Architektenkammer Baden-Württemberg ehrt den weltweit renommierten Baumeister mit einer großen Werkschau

Mit Olympia in den Architekturolymp


Behnisch & Partner, Olympiastadion München, 1972

Sowohl für Günter Behnisch als auch für Deutschland erfüllt kein zweites Bauwerk so prägnant die Funktion einer Visitenkarte wie das 1972 vollendete Münchner Olympiastadion. Später kam noch der transparente kreisrunde Parlamentssaal in Bonn hinzu. Behnischs Œuvre ist jedoch weitaus vielschichtiger und umfassender, als es diese beiden Leitbauten signalisieren. So hat sich die Architektenkammer Baden-Württemberg entschieden, im Rahmen einer umfassenden Geburtstagschau mitten in der Innenstadt auf den 1.300 Quadratmeter großen vormaligen Verkaufsflächen von Karstadt Sport exemplarische, für das Werkschaffen charakteristische Planungen zu zeigen, die Kernthesen und Arbeitsweise von Günter Behnisch in den Fokus rücken. In einem Dickicht aus Gerüststangen und rohen Holzflächen versammeln sich in einer Art Baustellenatmosphäre neben 19 Originalmodellen zahlreiche Zeichnungen, Materialproben und Dokumente. Verbindendes Glied der in zwei Zonen aufgeteilten Schau bildet die für Behnischs Schaffen und Denken entscheidende Vita. ...mehr

23.09.2022

Das Essener Museum Folkwang widmet sich zu seinem hundertjährigen Bestehen einer künstlerischen Bewegung, mit der es eng verbunden ist: Dem Expressionismus

Eine Willkommenskultur des Aufbegehrens


Franz Marc, Liegender Stier, 1913

Vergangenes mit Aktuellem zu verschränken, erweist sich immer wieder als gute Strategie zum Verständnis einer Entwicklung. Der Hagener Sammler Karl Ernst Osthaus richtete seinen Blick nicht nur auf die Malerei des späten 19. Jahrhunderts, sondern wandte sich auch jungen Kunstströmungen zu, speziell dem Expressionismus. Und so setzt die chronologisch aufgebaute Jubiläumsschau im Essener Museum Folkwang mit postimpressionistischen Gemälden ein. Unter den Meisterwerken neigt Paul Signacs im Jahr 1900 getupfte Flusslandschaft „Saint-Cloud“ mit ihrer flirrenden Charakteristik allerdings schon zu Gesten verwirrenden Opponierens. Viele zunächst impressionistisch Malende schwenkten später zum expressiven Duktus über oder ließen sich zumindest davon inspirieren, wie es Gemälde von Erich Heckel oder Gabriele Münter deutlich offenlegen. ...mehr

14.09.2022

Das Wiener Museum für Angewandte Kunst nimmt die baukünstlerischen Projekte der Avantgardegruppe Missing Link unter die Lupe und stellt deren experimentelle architektonische Ideen aus den 1970er Jahren vor, die bis heute Gültigkeit besitzen

Im Feld des Nichtbauens


Missing Link, aus dem Film „16. November, Eine Utopie in 9 wirklichen Bildern“, 1972

„Weiter wohnen wie gewohnt? Auf keinen Fall!“, lautete die Antwort von „Missing Link.“ Mit Rettungsringen um den Hals demonstrierte die Wiener Architektengruppe, dass der alltägliche Umgang mit Architektur noch großer Veränderungen bedurfte. 1970 fanden sich Angela Hareiter, Otto Kapfinger und Adolf Krischanitz zu dem Avantgardetrio zusammen. Die Gruppe verstand sich als kritische Ideenwerkstatt, die losgelöst von konkreten Bauaufgaben mit grenzüberschreitenden und interdisziplinären Projekten nach fehlenden Gliedern zwischen Mensch, Architektur, Urbanität, Kunst und sozialem Gefüge suchte. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil III


Weiter zur alten Garde der Düsseldorfer Galerienszene, der Konrad Fischer Galerie in der Platanenstraße. Deren Direktor Thomas W. Rieger komplettiert das vierköpfige Leitungsteam des Festivals Photo+, das noch durch die Projektleiterin Ljiljana Radlovic, den Galeristen Rupert Pfab und die Künstlerin Pola Sieverding ergänzt wird. In ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil II


Auch zahlreiche Galerien beteiligen sich an der Düsseldorfer Biennale Photo+, etwa die im Stadtteil Flingern gelegene Galerie Rupert Pfab, die mit zwei Ausstellungen aufwartet. So sind im Erdgeschoss in der Schau „Viking Venus“ Fotoarbeiten und Skulpturen von Astrid Busch, Jahrgang 1968, zu sehen. Aufnahmen, die sie während eines Stipendiums im Istanbuler Stadtraum von moderner und traditioneller Architektur sowie von Fundstücken gemacht hat, unterzieht Astrid Busch einem komplexen Transformationsprozess, der reale und künstlich erzeugte Bildebenen miteinander amalgamiert und die Endergebnisse nahezu wie Malerei erscheinen lässt oder diese sogar in dreidimensionale Formen (rück-)übersetzt. Als Bildträger dienen teils ungewöhnliche Materialien wie papierdünn ausgewalzte Weißgoldbleche oder Jacquardgewebe. ...mehr

Auch in Wien mussten Museen und Kunstvereine auf Grund der Corona-Pandemie zum zweiten Mal ihre Pforten schließen. Die Galerien allerdings sind weiterhin geöffnet und trotzen der schwierigen Situation mit einem anspruchsvollen und ambitionierten Programm. Ein Rundgang durch aktuelle Ausstellungen

Von der Geschichte über Erinnerung und Mythologien bis zur Natur


Ungeachtet des immer größeren finanziellen Drucks, abgesagter Messen und fehlender Besucher gibt es sogar Zuwachs in der österreichischen Galerieszene. Victoria Dejaco und Michael Wonnerth-Magnusson eröffneten den jüngsten Neuzugang mit einer Schau des Künstlers Georg Petermichl im vergangenen September. Nachdem die beiden Kunsthistoriker jahrelang für Galerien, Kunstvereine und Sammlungen tätig waren oder selbst kuratierten, gingen sie den Weg in die Selbstständigkeit und mieteten Räumlichkeiten im Innenhof eines barocken Gebäudes in der Ballgasse im ersten Wiener Gemeindebezirk. Nomadische Plattformen und heimische Project-Spaces sind die produktiven Brutstätten, an denen sich die beiden Neu-Galeristen orientieren. Junge, noch unbekannte Künstler haben hier ihre ersten Auftritte. ...mehr

Die Münchner Galerien starten nach einem schwierigen Pandemie-Halbjahr an diesem Wochenende ihre Herbstsaison. Die altbewährte „Open Art“ und das frische Format „Various Others“ ziehen dabei an einem Strang und wollen München als Galerienstadt zu mehr Ausstrahlung verhelfen

Besuch aus Berlin


Nach Düsseldorf, Köln und Frankfurt öffnen am Wochenende auch Münchens Galerien ihr Tore ganz weit, um die neue Saison einzuläuten. Vor zwei Jahren hat „Various Others“ erstmals frischen Wind in das populäre, aber auch zur Erstarrung neigende Galerienwochenende gebracht. Und nicht nur das. Das junge und offene Format gab der Kunstszene der Stadt neue Energie und neuen Input. Dabei forcierten die „Various Others“-Macher um den Galeristen Johannes Sperling, den Jahn und Jahn-Mitarbeiter Tim Geißler und Sarah Haugeneder vom Espace Louis Vuitton nur eine kunsthändlerische Idee, die in den 1920er Jahren schon genauso üblich war, wie in den 1970ern: den kooperativen Austausch unter den Galeristen. ...mehr

Anselm Kiefer präsentiert seinen neuen Werkzyklus über Walther von der Vogelweide derzeit in der Salzburger Galerie Thaddaeus Ropac

Gedrückte Halme und flirrende Luft


in der Ausstellung „Anselm Kiefer – Für Walther von der Vogelweide“

Während die Veranstalter der Salzburger Festspiele in diesem Jahr durch die globale Corona-Pandemie gezwungen waren, sowohl ihr Angebot, als auch die Anzahl der Tickets zu reduzieren, kommen Kunstliebhaber in der Stadt an der Salzach immer noch auf ihre Kosten. Beeindruckend ist die Soloschau mit neuen Arbeiten von Anselm Kiefer, die in der Villa Kast, der Galerie von Thaddaeus Ropac, zu sehen ist. Die Ausstellung umfasst achtzehn großformatige Arbeiten, mehrere Gemälde und eine Installation von 2019/20, die im südfranzösischen Barjac entstanden sind, einem Ort, der bereits Anfang der 1990er Jahre zu einem der Lebens- und Arbeitsmittelpunkte des 1945 in Donaueschingen geborenen Künstlers wurde. ...mehr







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