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Am 02.12.2022 Auktion 1210: Photographie

© Kunsthaus Lempertz

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Geist I / Ulla von Brandenburg

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© Kunsthandel Michael Draheim - Wiesbaden


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Bethsabée / Pablo Picasso

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© Galerie Weick


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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Mit einer breiten Offerte an Gemälden und Zeichnungen der Alten Kunst tritt Bassenge in seiner spätherbstlichen Auktionsrunde an. Unerwartet hat sich darunter auch eine skulpturale Arbeit gemischt

Ein Schluck Limonade


Der gekreuzigte Christus, Florenz, 1680er Jahre

Ein eher untypisches Werk führt diesmal die Auktion „Gemälde Alter und Neuerer Meister“ bei Bassenge in Berlin an: Ein florentinisches Kruzifix der 1680er Jahre aus Elfenbein, das zuletzt in einer süddeutschen Privatsammlung hing und bislang der Forschung unbekannt war. Wer hinter der meisterhaften Schnitzerei des Gekreuzigten im Cristo-vivo-Typus steckt, ist nicht gesichert. Allerdings legt der ausführliche und akribisch recherchierte Begleittext nahe, es könnte sich um Balthasar Permoser handeln, den bedeutendsten Elfenbeinbildhauer, der jemals für die Medici tätig war, ehe er an den Dresdner Hof gerufen wurde. Dafür spricht auch, dass die Elfenbeinschnitzerei höchstwahrscheinlich für Papst Innozenz XI. bestimmt war. Denn das noch vorhandene originale Lederetui für das Kruzifix weist ihn als Besitzer aus. Angesichts dieser Indizien und der Qualität der Ausführung ist der Schätzpreis von 60.000 Euro durchaus gerechtfertigt. ...mehr

29.11.2022

Grisebach hat sich mit einem Beckmann-Gemälde viel vorgenommen: ein Selbstbildnis des Expressionisten soll das teuerste Objekt im deutschen Auktionsmarkt werden. Aber auch Werke aus der Sammlung Otto gehören zu den Highlights der Versteigerung

Der Fetisch der Kunst


Max Beckmann, Selbstbildnis gelb-rosa, 1943

Die Elogen über das Gemälde hören sich vollmundig an, treffen aber auch zu: Das Berliner Auktionshaus Grisebach preist Max Beckmanns „Selbstbildnis gelb-rosa“ von 1943 als „Meisterwerk der deutschen Kunstgeschichte an, wie es in Deutschland nach 1945 keines auf dem Auktionsmarkt gegeben hat“. Mit dem Spitzenlos der Herbstsaison, das auch auf internationalem Parkett keine schlechte Figur machen würde, will der Berliner Versteigerer nun Geschichte schreiben und es zum bestbezahlten Kunstwerk im deutschen Auktionsmarkt aufsteigen lassen. Diesen Titel hält seit vergangenem Jahr das Stuttgarter Auktionshaus Nagel, das in seiner Asiatika-Auktion für die chinesische Bronzeskulptur der Gottheit Vajrabhairava netto 9,5 Millionen Euro erlöste. Doch mit dem stillen frontalen Portrait, in dem sich Beckmann mit übereinandergelegten Armen auf der Brust in einer Art Gebetshaltung und einem wissenden, aber nur angedeuteten Lächeln zeigt, dürfte dieser Wert schnell verblassen. Denn seine Selbstbildnisse sind international begehrt: Eines mit Waldhorn von 1938 brachte bei Sotheby’s im Jahr 2001 netto 20,5 Millionen Dollar, vier Jahre später das „Selbstbildnis mit Glaskugel“ 15 Millionen Dollar. ...mehr

28.11.2022

Bei der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ im Wiener Dorotheum dominieren die Abstraktion und die Italiener. Aber auch andere Länder hinterlassen ihre Duftnoten

Eine Königin und eine Prinzessin


Lucio Fontana, Concetto spaziale, 1965

„Das Loch ist meine Erfindung, mehr gibt es nicht zu sagen. Nach dieser Erfindung kann ich sterben.“ Daher verstand Lucio Fontana seine Arbeiten auch nicht als Bilder, sondern als Kunstkonzepte und bezeichnete seine meist einfarbigen, durch Schnitte oder Löcher in den Raum hin geöffneten Leinwände als „Concetto spaziale“. Mit ersten perforierten Kunstwerken experimentierte der gebürtige Argentinier italienischer Abstammung im Jahr 1949. Mit seinen „buchi“ und „tagli“, den Löchern und Schnitten, realisierte Fontana in den folgenden Jahrzehnten fast unendliche Variationen seiner Grundidee, durchbrach mit dieser radikalen Geste die flache Oberfläche des Bildes und holte somit Räumlichkeit und Tiefe als dritte Dimension in seine Werke. Auch ein rosafarbenes „Concetto spaziale“ hat Fontana im Jahr 1965 mit einem großen Loch geöffnet, an dessen Rändern sich die Farbe dick aufwirft. Zudem konzentrierte er die Öffnung durch fein geritzte Linien auf dem planen Farbgrund, die dadurch noch mehr als Vulva erscheint. Für diesen fleischfarbenen, erotischen Höhepunkt im Schaffen Fontanas hat das Dorotheum nun 600.000 bis 800.000 Euro vorgesehen. ...mehr

25.11.2022

Bassenge legt in seiner Druckgrafikauktion wieder eine gediegene Auswahl vom späten Mittelalter bis ins frühe 20. Jahrhundert vor und hofft mit seltenen Blättern auf rege Beteiligung

Neues Glück


Albrecht Dürer, Die Nemesis (Das große Glück), um 1501/02

Weltbeherrschend und zuversichtlich schwebt Nemesis über dem Panorama von Klausen im Eisacktal. Von großen Schwingen getragen, steht die unbekleidete, etwas beleibte Frau mit flatternden Tuchzipfeln auf einer Kugel und hält sowohl den Kelch zum Lohn für gute Taten als auch die Zügel in ihren Händen, um sie dem Unmäßigen anzulegen. Die Unbeständigkeit des Glücks findet in der Leichtigkeit des Schwebens und dem unsicheren Standmotiv auf der Kugel ihren symbolischen Ausdruck. Albrecht Dürers Kupferstich „Die Nemesis“ aus der Zeit um 1501/02, der früher als „Das große Glück“ bezeichnet wurde, findet seine literarische Vorlage bei Angelo Poliziano. Der Florentiner Humanist vereint die römische Glücksgöttin Fortuna mit Nemesis, der griechischen Göttin der Vergeltung, in einem lateinischen Gedicht in ein und derselben Gestalt. Der Kupferstich, bei dem Dürer den Goldenen Schnitt nach dem Proportionsschema des Vitruv bei einer menschlichen Figur erstmals angewendet hat, soll als harmonischer und feinzeichnender Abzug bei Bassenge in Berlin nun marktgerechte 40.000 Euro einfahren. ...mehr

23.11.2022

Das Wiener Dorotheum legt mit seiner Auktion „Moderne Kunst“ ein vielgestaltiges Angebot aus mehreren europäischen Ländern vor, stellt einen einheimischen Maler aber auffallend heraus

Geister aus dem Urwald


Alfons Walde, Almen und Gletscher, 1932

Alfons Walde ist diesmal unbestritten der Star der Moderne-Auktion im Dorotheum. Der Wiener Versteigerer hat den Tiroler Maler prominent an den Beginn seiner Auktion gerückt und lässt ihn auch den Katalogtitel bespielen. Dort tritt Walde mit einem sommerlichen Landschaftsbild auf, auf dem die weichen sattgrünen Hügelkuppen mit den weißen Gletschern der schroffen Berggipfel im Hintergrund kontrastieren. In den Vordergrund hat er zwei kantige, ebenfalls weiß getünchte Gehöfte positioniert und lässt daneben auf den menschenleeren Almen einige braune Kühe unter dem tiefblauen Himmel weiden. Seine „Almen und Gletscher“ von 1932 sollen marktgerechte 220.000 bis 360.000 Euro einspielen. Doch das ist nicht das teuerste Walde-Werk der Auktion. Den Höchstpreis haben die Experten für seinen bekannten, häufig wiederholten „Einsamen Berghof“ vergeben, der vor der Walde-typischen schneebedeckten und sonnenbeschienenen Kulisse der Kitzbüheler Alpen ruht. Mit der Staffage einer Mutter samt Kind auf dem Arm zählt dieses Motiv zu seinen einfühlsamsten aus den 1930er Jahren und fordert 250.000 bis 380.000 Euro. ...mehr

22.11.2022

Mit soliden Zahlen punkteten die Gläser bei der Auktion des Hauses Dr. Fischer in Heilbronn. Eine vorsichtige Kundschaft sorgte für die wenigen, aber dann doch verdienten Ausreißer

In der Ursuppe


Koloman Moser, Kugelvase, um 1902

Über einem violett-ockerfarbenen Grund, der perlmuttartig schimmert, schweben Schlieren an Grün und Türkis. Die große Kugelvase, die der bekannte Wiener Kunsthandwerker Koloman Moser um 1902 für die böhmische Glasmanufaktur Lötz Witwe entwarf, wirkt ein wenig, wie man sich die Urflut vorstellen könnte. Bei der kleinen, perfekt erhaltenen, 120 Jahre alten Schöpfung fiel der Hammer bei 12.000 Euro bereits an der unteren Schätzgrenze. Unbekannt ist der Gestalter einer weiteren, etwas älteren Vase aus dem Hause Lötz, die über einer kürbisförmigen Wandung weiße Luftblasen für neues Leben auf dem grünblau schillernden Wassergrund aufsteigen lässt. Hier vervierfachte sich der Wert auf 1.200 Euro. So stehen diese beiden gläsernen Kunstwerke stellvertretend für viele Angebote des Heilbronner Versteigerers Dr. Fischer: qualitativ hochwertige Stücke kamen zu vernünftigen Preisen an den Mann. Die losbezogene Verkaufsquote lag nicht überraschend bei rund 50 Prozent. ...mehr

21.11.2022

Ergebnisse der Superlative: Mit den Schätzen von Paul Allen stellte Christie’s in New York nicht nur zahlreiche Rekorde für Heroen der Kunst auf, sondern versteigerte auch die wertvollste Kunstsammlung

Überzeugend brillant


Paul Allen-Auktion bei Christie’s

Hier hat alles gepasst. Die hochkarätige Sammlung des Mircosoft-Mitgründers Paul Allen hielt zahlreiche Leckerbissen bereit, die die internationale Käuferschaft bei Christie’s zu goutieren wusste. Schon im ersten Teil der Versteigerung spielten sechzig Meisterwerke von Cézanne, Seurat, van Gogh, Gauguin, Monet, Klimt, Freud oder Botticelli brutto gut 1,5 Milliarden Dollar ein und übertrafen mit dieser Summe alles bisher Dagewesene. Die anschließende Tagesauktion in New York mit weiteren 95 Objekten, die ebenfalls alle weggingen, legte noch einmal 115 Millionen Dollar obendrauf. Damit gilt die Allen-Sammlung nun als umsatzstärkster Kunstverkauf in der Auktionsgeschichte und stellt die Kollektionen der Rockefellers und Macklowes in den Schatten, die 835 Millionen Dollar respektive 920 Millionen Dollar einbrachten und bisher die Liste der wertvollsten Privatsammlungen anführten. Neben Christie’s, das mit der Sammlung des 2018 verstorbenen Allen gut 230 Millionen Dollar verdiente, können sich jetzt mehrere Stiftungen freuen; denn der gesamte Gewinn soll nach Allens Wunsch wohltätigen Zwecken zufließen. ...mehr

18.11.2022

Freunde der Niederländer aufgepasst: Bei der Herbstauktion von Lempertz in Köln stehen zwei Entdeckungen und eine Reihe erstklassiger Stillleben aus dem „Goldenen Zeitalter“ der niederländischen Malerei zum Verkauf. Dazu kommen 40 Skulpturen aus dem 14. bis 18. Jahrhundert

Üppige Blüten und kulinarische Kompositionen


Jan Lievens, Portrait eines bärtigen Mannes, um 1630

Rund 250 Nummern umfasst der Katalog der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz in Köln. Den Spitzenplatz besetzt das Bildnis eines alten Mannes mit Bart aus der Hand des Rembrandt-Freundes Jan Lievens. Die Forschung identifiziert den Profilkopf mit einem etwas mürrischen Blick nach links als eine Vorstufe eines Gemäldes aus der Sammlung der russischen Zarin Katharina II., das heute in der Eremitage in St. Petersburg hängt. Für diese um 1630 entstandene, eindringliche Charakterstudie, die bisher unentdeckt in einer rheinischen Privatsammlung hing, sind 500.000 bis 600.000 Euro veranschlagt. Nach über 50 Jahren ist dort zudem ein Waldbodenstillleben des gebürtigen Frankfurters Abraham Mignon mit zahlreichen Insekten, Reptilien und Vögeln an einem blühenden Obstbaum wieder aufgetaucht. Es ist eines von nur 69 bekannten eigenhändigen Gemälden des 1679 in Utrecht im Alter von 38 Jahren früh gestorbenen Meisters, der vor allem wegen seiner brillanten Farbigkeit geschätzt wird. 350.000 bis 400.000 Euro muss ein Liebhaber für diese 73 mal 60 Zentimeter große, unzweifelhaft signierte Rarität hinblättern. ...mehr

15.11.2022

Das Kölner Auktionshaus Lempertz beeindruckt beim Kunsthandwerk mit einer breiten Auswahl an hochkarätigen Silberarbeiten sowie Glanzlichtern in den Sektionen Möbel und Skulpturen

Auf Kennedys Spuren


Pietro Bernini und Gian Lorenzo Bernini, Simson mit einem Philister, um 1616/18

Mit aufgewühltem Gesichtsausdruck blickt der Streiter in den Himmel, die Augenbrauen leicht zusammengezogen, den Mund geöffnet, als schreie er im Kampfgetümmel „Herr, gib mir Kraft!“. Der fehlende rechte Arm ist bereits zum tödlichen Schlag mit dem Eselsknochen erhoben, die linke Hand umfasst hinter dem Rücken mit festem Griff die Faust des am Boden kauernden Gegners. So bannt Simson den Philister mit Hilfe seiner muskulösen Beine, das linke Knie befindet sich dicht vor dem in den Nacken gelegten Kopf des Widersachers. Letzterer hat sich bereits in sein Schicksal ergeben: Die Augen weit aufgerissen, die Finger der rechten Hand einen länglichen Gegenstand umklammernd, möglicherweise das Heft eines Schwertes, entringt sich seiner Kehle noch ein stummer Schrei. Pietro Bernini und sein Sohn Gian Lorenzo Bernini sollen die herausragende, lebensgroße Marmorskulptur um 1616/18 geschaffen haben. Entweder war die zweiteilige „figura serpentinata“ bereits ursprünglich als Element eines Brunnens vorgesehen oder es wurden nachträglich Rohre dafür eingesetzt. Die Komposition entstand vermutlich nach dem Vorbild der Gruppe Giambolognas, die dieser wohl um 1562 für Francesco I. de’ Medici ausführte und ebenfalls als Brunnenfigur anlegte. Die Berninis nutzten geschickt die von links unten nach rechts oben verlaufende Maserung des Steins, um die Dramatik der Handlung zu unterstreichen. Nun wird die marmorne Umsetzung der bekannten Episode aus dem Buch der Richter erstmals bei einer Versteigerung angeboten. Dank ihrer qualitätvollen Ausführung konnte sie sich mit einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro an die Spitze der Auktion für altes und neues Kunsthandwerk bei Lempertz setzen. ...mehr

14.11.2022

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