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AktuellAktuell:Messen

Die „neue“ Art Cologne präsentiert sich erstmals als Verschmelzung des Originals mit der Cologne Fine Art. Gerade hat sie die Tore für das Publikum geöffnet

Jung und Alt zum 55. Geburtstag


Art Cologne 2022

Neue Runde, neue Sortierung, neues Glück: Die Art Cologne geht wieder an den Start und hat dazu ihre Ausrichtung erneut überarbeitet. Konzentriert auf zwei Ebenen der brutalistischen Messehalle 11, einer magischen kölnischen Traditionszahl, die allein schon für Verwirrung und närrische Verblendung steht, versammeln sich heuer 189 von einem zehnköpfigen Beirat ausgewählte Galerien und Kunsthändler. Größtes Segment darunter bilden die 110 Aussteller der Contemporary Art, die eindeutig den Schwerpunkt der Ausgabe markieren, gefolgt von 47 Vertretern der klassischen Moderne und Nachkriegskunst. Nach der Aufgabe der Antiquitäten- und Designmesse Cologne Fine Art, ehemals gestartet als Westdeutsche Kunstmesse, wurde dieser Bereich arg reduziert, ist auf zwölf Aussteller unter dem neuen Label „Art + Object“ geschrumpft und in der untersten Ebene mittig platziert. Auffallend tut sich die neue Wegestruktur hervor: Ausgehend vom Hallenkubus wurden je Ebene zwei quadratische Parcours eingerichtet, um die sich die Kojen versammeln. Dadurch entstanden an den Ecken große „Sculpture Places“, auf denen elf Plastiken renommierter Künstler von teilnehmenden Galerien platziert wurden – die Art Karlsruhe lässt grüßen! Nach einer Phase der Neuorientierung und der Fokussierung auf Qualität freut man sich über Wiederaussteller und Neuzugänge, darunter Albert Baronian, Ben Brown Fine Arts, Max Hetzler, Rodolphe Janssen, Kewenig und Kamel Mennour. ...mehr

17.11.2022

Die Highlights haben als singuläres Flaggschiff des deutschen Kunsthandels von internationalem Format überlebt. Nun will die Münchner Messe wieder ihre Strahlkraft unter Beweis stellen

Üppig Auserlesenes


Martin Schnell Werkstatt, Runde Teekanne in „Schwartz Porcelain“, Meißen um 1711/13

Der traditionelle Markt für Alte Kunst und Antiquitäten erodiert schon seit längerem. Nachdem nun auch die Kölner Messegesellschaft die Cologne Fine Art & Design heuer zu einem Wurmfortsatz der Art Cologne degradiert und dies mit der veränderten Dynamik im Kunstmarkt begründet hat, sind die Highlights in München als einzige relevante Kunstmesse dieses Sektors in Deutschland übriggeblieben. Nur noch hier finden renommierte Kunsthändler wie Georg Laue, Helga Matzke, Christian Eduard Franke, Nils Viebahn, Rainer Jungbauer, Friedel Kirsch oder Thole Rotermund den entsprechenden Rahmen, um ihre hochwertigen Waren von der Antike bis zur Moderne zu präsentieren. Das mittlere und untere Preissegment ist weitgehend zu den Auktionshäusern und ins Internet abgewandert oder hat gerade noch auf der parallel laufenden Veranstaltung „Kunst & Antiquitäten München“ seinen Platz. Doch der Handel braucht diese Messen, generieren doch die einzelnen Kunsthändler bis zu 50 Prozent ihres Jahresumsatzes auf den Verkaufsschauen. ...mehr

Saisonauftakt am Ende des Sommers: Die Kunstmesse Art-O-Rama in Marseille weiß einmal mehr, als Entdeckermesse mit internationaler Beteiligung zu überzeugen

Bohème, chic und selbstbewusst


Jason Dodge, They lifted me into the sun again And packed my skull with cinnamon, 2019

Haben Sie Schecki gesehen? Gleich mehrmals auf der diesjährigen Ausgabe der Kunstmesse Art-O-Rama in Marseille begegnen den Besucher*innen Aushänge, auf denen nach einem entflogenen Vogel gesucht wird. Schecki, so steht es dort, sei sehr zutraulich, wer ihn finde, solle bitte die weiter unten angegebene Telefonnummer anrufen. Bei dem abgebildeten Vogel jedoch handelt es sich nicht etwa um einen Wellensittich oder Kanarienvogel, sondern um einen ausgewachsenen Jagdfalken. Der merkwürdige Zettel entpuppt sich am Ende als ein Element einer konzeptuellen Arbeit des in Berlin lebenden US-Künstlers Jason Dodge, Jahrgang 1969. ...mehr

Nach fast zweieinhalb Jahren Corona-Zwangspause hat sich auch die Art Karlsruhe für einen sicheren Sommertermin entschieden, aber im dicht gedrängten Messekalender das Nachsehen. Gerade bei der Moderne sind ihr einige wichtige Aussteller ferngeblieben

Eine Sommerbrise voller populärer Kunst


Art Karlsruhe 2022

Nach dem Start im Jahr 2004 und Veranstaltungen zu Jahresbeginn versucht die Art Karlsruhe nach über zwei Jahren Unterbrechung durch die Corona-Pandemie nun einen Neustart im Sommer – eine „Sonderausgabe oder Nach-Corona-Ausgabe“, wie Messechefin Britta Wirtz auf der Pressekonferenz betonte. Die Verschiebung vom Jahresauftakt in den Sommer soll nach ihrem Wunsch die Kunst im neuen Licht erscheinen lassen, was die verlängerten Öffnungszeiten und die Einbeziehung des Gartens augenfällig dokumentieren. Heuer haben sich 215 Aussteller in einer neuen Formation versammelt. Der nunmehr in der Halle 1 vereinten Kunst nach 1945 inklusive der Gegenwartskunst wurde ein druckgrafischer Schwerpunkt in der hinteren Halle 2 zur Seite gestellt, während die gleichfalls eingangsnahe Halle 4 jetzt den Fokus auf die klassische Moderne legt. Zudem sind trotz Wegfall einer halben Halle die Gänge um einen Meter breiter geworden, was noch mehr offenen Raum und angenehmere Atmosphäre bewirkt. ...mehr

Die TEFAF bleibt das bedeutendste Schaufenster der Altmeister- und Antiquitätenszene der Welt. Trotz einiger siebenstelliger Verkäufe ist nach über zweijähriger coronabedingter Pause nicht alles wie zuvor

Treffpunkt einer globalen Sammlerschaft


TEFAF 2022

Verkäufe sind das Salz in der Suppe einer jeden Messe – auch das der TEFAF im niederländischen Maastricht, die am Donnerstag nach einer kürzeren Laufzeit als gewohnt zu Ende gegangen ist. 242 Aussteller aus 20 Ländern präsentierten Kunst aus fünf Jahrtausenden. The European Fine Art Fair, so der vollständige Name der immer noch bedeutendsten Messe für alte Kunst, vermeldete jedenfalls gute Geschäfte. Der New Yorker Kunsthändler Nicholas Hall veräußerte eine anmutige „Madonna mit Kind“ des Venezianers Vittore Carpaccio für einen Betrag zwischen 10 und 15 Millionen US-Dollar. Das Tafelgemälde des späten 15. Jahrhunderts erwarb ein amerikanischer Privatsammler. Aber auch für die Klassische Modernen scheint Maastricht eine wichtige Drehscheibe zu sein. Die Düsseldorfer Galerie Ludorff konnte Emil Noldes „Huldigung“ in neue Hände geben. Das Gemälde von 1947 war ein Geschenk Noldes an seine zweite Frau Jolanthe Nolde, die es bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 in Ehren gehalten hat. Nach ihrem Ableben hatte die Familie das Werk von 2014 bis 2020 als Dauerleihgabe an das Brücke Museum in Berlin übergeben. Nun kostete es 1,4 Millionen Euro. ...mehr

Befreit von Corona-Ängsten ist bei hochsommerlichen Temperaturen die Liste Art Fair Basel am Sonntag entspannt und erfolgreich zu Ende gegangen. Angesichts des Ukraine-Krieges nahm sie eigens Kunst aus Osteuropa in den Blick

Auf neuer Entdeckungsreise


Liste 2022

Mit der Art Basel konnte heuer auch die wichtigste Nebenmesse, die Liste Art Fair Basel, wieder ihren angestammten Sommertermin wahrnehmen. Allerdings fand die 26. Ausgabe der Entdeckermesse in diesem Jahr zum zweiten Mal nicht am üblichen Ort auf dem hübsch schrammeligen Areal der ehemaligen Brauerei Warteck statt, sondern wie bereits im September 2021 in der Halle 1.1 des Basler Messegeländes. Die unmittelbare Nähe zur Hauptmesse hat der Liste zwar sicherlich gut getan und ihr mit mehr als 25.000 Besucher*innen die höchste Zahl an Gästen in ihrer Geschichte beschert. Dennoch war von älteren Teilnehmer auch durchaus Bedauern darüber zu hören, dass die Messe durch ihren Umzug an Individualität und Charakter verloren habe. Andere wiederum lobten die von dem belgischen Architekturbüro Office Kersten Geers David Van Severen in Zusammenarbeit mit Richard Venlet entworfene luftige und kreisförmig in die Halle gesetzte Standarchitektur und die mit dem Umzug einhergehende Professionalisierung der Liste. Der Wechsel war in erster Linie der Corona-Pandemie geschuldet, die eine Ausrichtung in den teils beengten Räumlichkeiten des Warteck-Areals nicht zugelassen hätte. Über ihren endgültigen Verbleib hat die Liste laut Direktorin Joanna Kamm noch nicht entschieden. ...mehr

Nach einer von hochsommerlichen Temperaturen geprägten Messewoche ist die Art Basel am Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen. Doch angesichts des Ukraine-Krieges herrscht neue Unsicherheit

Alles fast wie früher


Louise Bourgeois, Spider, 1996

2020 wurde sie ganz abgesagt, 2021 dann um rund drei Monate auf den September verschoben. Die Art Basel 2022, die am vergangenen Sonntag mit einer Zahl von 70.000 Gästen – 2019 waren es noch 93.000 – zu Ende ging, war seit dem Corona-Einbruch die erste Ausgabe der weltweit wichtigsten Kunstmesse, die wieder am regulären Termin Anfang Juni am Heimatstandort Basel stattfinden konnte. Und das nur zwei Wochen, nachdem der Art Basel-Ableger in Hongkong seine Pforten geschlossen hatte. „Diese Rückkehr stellt eine wahrhaft aufregende Erfahrung dar“, so Messedirektor Marc Spiegler, der gleichzeitig betonte, dass angesichts des russischen Angriffs auf die Ukraine noch lange nicht von „normalen Zeiten“ die Rede sein könne. Spiegler: „Wir befinden uns am Ende der Pandemie und mitten im ersten europäischen Krieg seit 30 Jahren, einer Tragödie, deren Auswirkungen jeden Tag deutlicher sichtbar werden.“ ...mehr

Nach Corona an neuem Ort zurück: Die BRAFA zeigt in Brüssel Schätze von der Antike bis in die Gegenwart. Allerdings knirscht es noch etwas in den Hallen der Brussels Expo

Händewaschen nicht vergessen


BRAFA 2022

Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ist die Brussels Antiques and Fine Art Fair, kurz BRAFA, zurück. Und das in neuem Gewand, an einem neuen Ort und zur ungewohnten Jahreszeit. Fand die BRAFA früher im Februar statt, ist sie jetzt in den Juni gewandert, eine Woche vor der in Maastricht beginnenden Königsklasse der Antikmessen: der TEFAF. Nicht nur die Jahreszeit ist ungewohnt, auch der Standort. Die belgische Kunst- und Antiquitätenmesse ist vom historischen Gebäude Tour & Taxis am Brüsseler Kanal auf das Expo-Gelände gezogen, unweit des Atomiums, auf dem Heysel-Plateau. Und wer nun glaubt, in diesem Jahr wird alles größer und glamouröser, der irrt. Schon wenn man die Halle 4 betritt, wähnt man sich am falschen Ort. Nichts als eine pinkfarben gestrichene, weitläufige und vor allem leere Halle erwartet den gespannten Besucher. ...mehr

Die Art Brussels meldet sich nach zwei Jahren Corona-Unterbrechung fulminant zurück. Sie findet jedoch leider zum letzten Mal am zentrumsnahen Standort Tour & Taxis statt

Hello again and Goodbye


am Stand der Galerie Nagel Draxler

Zwei Jahre hat die Art Brussels wegen der Corona-Pandemie als Präsenzveranstaltung pausieren müssen. Jetzt ist die Messe in alter Frische zurück, leider aber zum letzten Mal am mittlerweile etablierten Standort unweit vom Brüsseler Stadtzentrum. Am Vernissagetag strömten die Besucher und Sammler zuhauf in die historischen Tour & Taxis-Hallen am Kanal. Doch damit ist im nächsten Jahr Schluss. Das vor wenigen Jahren in Teilen noch sympathisch improvisiert wirkende, teils brachliegende Gelände ist mittlerweile soweit überplant und durchgentrifiziert, dass man die Messe dort nicht mehr will beziehungsweise braucht. Daher wird die Art Brussels an ihren alten Standort, das Expo-Gelände im Schatten des Atomiums zurückkehren. Doch auch das hat seinen speziellen Reiz. Die Sammler und Galeristen werden wohl folgen. Die Messe ist beliebt, das demonstrieren sowohl die Besuchszahlen, als auch die Verkäufe. Mit 24.541 Besucher*innen habe man nahezu das Niveau von 2019 erreicht, teilten Verantwortlichen in ihrem Schlussreport mit. Damals besuchten 25.473 Kunstliebhaber*innen die letzte Ausgabe der Art Brussels vor der Pandemie. ...mehr

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