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AktuellAktuell:Museen

Bottrop huldigt Josef Albers. Der große Sohn der Bergbaustadt erfährt durch einen Erweiterungsbau des ihm gewidmeten Museums und eine Sonderschau erneut hohe Wertschätzung

Quadrat mit emotionalen Reaktionen


Josef Albers Museum Qaudrat Bottrop

Ruhrgebietler sind besonders heimatverbunden. Bei Josef Albers war es nicht anders. Auch nach seiner Emigration in die USA 1933 fühlte er sich Bottrop freundschaftlich zugetan, wo er 1888 geboren wurde und aufwuchs. Generöse Schenkungen des 1970 zum Ehrenbürger ernannten Künstlers und gezielte Erwerbungen beförderten den Ausbau des ihm gewidmeten Museums, das heute mit über 100 Gemälden und der kompletten Druckgrafik den weltweit größten Korpus seiner Werke hütet. Schon lange war das idyllisch im historischen Stadtgarten gelegene alte Domizil den zeitgemäßen Ansprüchen an Raum, Technik und Infrastruktur nicht mehr gewachsen. Ab Mittwoch ergänzt ein 13 Millionen teurer Erweiterungsbau das Museumsensemble mit einer dem Quadrat gewidmeten Präsentation. Es ist die Abschiedsschau des langjährigen Direktors Heinz Liesbrock, der nun in den Ruhestand geht. ...mehr

Nach elfjähriger Schließung wegen Renovierungsarbeiten und Erweiterung feiert das Königliche Museum der Schönen Künste in Antwerpen seine Wiedereröffnung

Alles inklusive


Königliches Museum der Schönen Künste Antwerpen

Die äußere Hülle von Bauten lässt nicht immer auf das Innere schließen. Bei der näheren Beachtung eines Gebäudes erfährt man häufig neben dem Vermuteten auch Enttäuschendes, Überraschendes und Unerwartetes. Bei dem freistehenden, von den Architekten Jean-Jacques Winders und Frans Van Dijk im Sinne des Neoklassizismus entworfenen Koninklijk Museum voor Schone Kunsten Antwerpen mag es nun vielen ähnlich ergehen. Denn nach der Schließung im Jahr 2011 erfolgten auf der Grundlage eines Masterplans die Restaurierung aller historischen Säle und die Erweiterung durch einen von außen nicht sichtbaren Neubauteil in den ehemaligen Innenhöfen. Mit dem Neustart am vergangenen Wochenende ist er nun die eigentliche Überraschung für die Besucher*innen. ...mehr

Der wiederhergestellte Terrassengarten von Kloster Neuzelle südlich von Eisenhüttenstadt wirft ein Schlaglicht auf die Kunstlandschaft entlang der Oder

Ein himmlisches Theater


Terrassengarten von Kloster Neuzelle

Als der preußische König Friedrich II. im Sommer 1740 am Niederrhein weilte, um auf Schloss Moyland seinen Freund Voltaire zu treffen, ließ er sich vom nahen Terrassengarten des Klosters Kamp für sein Projekt in Sanssouci anregen. Dies verlieh einer Strömung weiteren Schub, die schon einige Jahre in der Gartenkunst Fuß gefasst hatte. Bereits um 1730 wurden etwa der Prälatengarten im hessischen Kloster Eberbach oder der Garten von Schloss Wackerbarth bei Dresden als begrünter Stufenbau gestaltet. Fast zeitgleich mit Kloster Kamp dachte man auch im brandenburgischen Kloster Neuzelle über eine Erneuerung des Renaissancegartens nach und legte in der Mitte der 1750er Jahre nach barocken Gestaltungs- und Ordnungsprinzipien mit Sichtachsen, Wassersystemen, Parterre- und Terrassensystemen ein neues Gartenreich an, das im Gegensatz zu vergleichbaren Beispielen später nicht im Stil eines englischen Landschaftsgartens überformt wurde. Ab 1817 mit der Säkularisation des Klosters nicht mehr gepflegt und stark verwildert, begann 1998 die Sanierung und Rekonstruktion. Im Juni konnte nun das fünf Hektar große „Barockwunder Brandenburgs“ mit einem Festakt eingeweiht werden. ...mehr

Sachsen feiert den 450. Geburtstag seines pompösen Renaissanceschlosses Augustusburg

Kraftstrotzendes Jagdquartier im Regelmaß


Schloss Augustusburg

Schon von weitem sichtbar beherrscht Schloss Augustusburg die sanfte Hügellandschaft des Erzgebirges östlich von Chemnitz. Nach dem Abriss der mittelalterlichen Schellenburg ließ Kurfürst August von Sachsen hier in 516 Metern Höhe eine gewaltige Schlossanlage errichten, die vornehmlich den Sieg der albertinischen Linie der Wettiner und die Behauptung der Kurwürde machtvoll demonstrierten sollte. Nach vier Jahren Arbeit wurde der vornehmlich als Jagddomizil genutzte Bau im Jahr 1572 vollendet. Heute gilt er als eines der repräsentativsten Renaissanceschlösser Europas. Umfassend restauriert, gilt es nun, die weitläufigen Räumlichkeiten einer adäquaten Nutzung zuzuführen. Anlässlich des 450jährigen Jubiläums rückt eine Ausstellung das Leben und Wirken des Bauherrn in den Fokus. ...mehr

Die Stadt Luxemburg und Esch-sur-Alzette sind die beiden größten Orte des Großherzogtums Luxemburg. Das im Ausland noch weitgehend unbekannte Esch jedoch ist in diesem Jahr europäische Kulturhauptstadt und kann der Kapitale in mancherlei Hinsicht die Stirn bieten

Aufbruch im alten Stahlrevier – Teil I


Konschthal Esch

Auf einem Werbeplakat am Flughafen Luxemburg steht: „Mit Luxemburger Stahl wurden die Wolkenkratzer in New York gebaut“. Heute ist es eher der Finanzsektor als die Stahlindustrie, der den Wohlstand des Großherzogtums ausmacht. Die idyllisch in einem Flusstal gelegene Hauptstadt Luxemburg platzt jedoch aus allen Nähten. Die Immobilienpreise und Mieten sind astronomisch hoch. Und viele der nach dem Brexit aus London abgewanderten Unternehmen aus der Finanzbranche haben sich wegen des Platzmangels in Frankfurt, Paris oder Dublin angesiedelt, statt, wie erhofft, in der Steueroase Luxemburg. Deshalb rückt jetzt die zweitgrößte Stadt des Landes in den Fokus: Esch-sur-Alzette, im Süden an der französischen Grenze gelegen. Esch ist eine der drei europäischen Kulturhauptstädte 2022. Ähnlich wie im Ruhrgebiet ist auch hier ein tiefgreifender Strukturwandel im Gange. Große Stahlwerke wurden geschlossen und stehen als Baudenkmäler am Rande bereits neu gegründeter oder gerade im Entstehen begriffener Stadtteile. Eine Universität in neuen Quartier Belval befindet sich neben einem Shoppingcenter mit trendigen Steakhäusern und Sushi-Restaurants. Nebenan wird zur Zeit das neue Luxemburger Nationalarchiv gebaut. Re-Urbanisierung lautet hier das Stichwort. Schöne neue Welt. ...mehr

In Kassel gibt es nicht nur die Documenta: Nach Jahrzehnten des Wiederaufbaus und der Restaurierung feiert die Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe die Wiedereröffnung

Von der Lust am Prahlen und Täuschen


Löwenburg in Kassel

Zu allen Zeiten haben sich Herrscher der Macht der Künste bedient, um ihre tatsächliche oder vermeintliche Stärke und Bedeutung zu unterstreichen. Auch der hessische Landgraf Wilhelm IX. meinte, zu diesem Mittel greifen zu müssen. Sein Ziel, die Verleihung der Kurwürde, erreichte er zwar 1803. Sie währte allerdings nur sehr kurz bis zur Ankunft Napoleons im Jahr 1806. Was bis heute bleibend davon zeugt, ist ein originelles Kleinod der Schlossbaukunst um 1800. Angelehnt an eine künstliche Ruine in seiner Residenz Schloss Wilhelmsburg bei Schmalkalden beauftragte der Landgraf nach seiner Inthronisierung 1785 den Architekten Heinrich Christoph Jussow mit dem Entwurf eines Ruinenturms als Landmarke mit frühromantischer Fernwirkung. Mit den Jahren weitete sich das ab 1793 begonnene Projekt zu einer geschlossenen, um einen Innenhof gruppierten, reich ausgestatteten Mehrflügelanlage aus: Der Löwenburg im Bergpark Wilhelmshöhe. ...mehr

Die Heidi Horten Collection öffnet in Wien. Österreichs reichste Frau hat sich damit ein Privatmuseum zugelegt

Sammlung mit Schattenseiten


Heidi Horten Collection

Wien hat ein neues Museum. Morgen öffnet die Heidi Horten Collection in prominenter Lage und unmittelbarer Nähe zur Albertina ihre Pforten für das Publikum und zeigt mit der Ausstellung „Open“ eine Auswahl der inzwischen mehrere hundert Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier umfassenden Kollektion. Bereits 2018 hatte die milliardenschwere Kunstfreundin mit einer temporären Ausstellung im Leopold Museum erstmals einen Einblick in ihre Sammlung ermöglicht. Die besuchsstarke Schau „Wow!“ wurde zum Publikumsmagnet, und der Zuspruch ermunterte die inzwischen 81jährige dazu, ihre Kunstschätze, die bis dahin Hortens Domizile in New York, London, Kitzbühel oder am Wörthersee schmückten, künftig in einem Privatmuseum zu präsentieren. Als Standort kam für sie nur Wien infrage, die Stadt, in der die reichste Frau Österreichs – ihr Vermögen wird auf 2,9 Milliarden Euro geschätzt – geboren wurde und aufwuchs. ...mehr

Der Erweiterungsbau des Züricher Kunsthauses von David Chipperfield ist eröffnet. Damit steigt das Haus zum größten Kunstmuseum der Schweiz auf. Doch die Diskussionen um belastete Sammlungsteile nehmen kein Ende

Wirbel hinter dem Vorhang


Chipperfield-Bau des Kunsthauses Zürich

Inmitten der verkehrsreichen Betriebsamkeit des Züricher Heimplatzes schlängelt sich ein gelb- und pinkfarbener Stängel weit empor. Oben mündet er in einem Trichter, so als gäbe es etwas aufzusaugen. Nachts treten installierte farbige Lichtspots in Aktion, die suchend die Umgebung ausleuchten. Wie eine skurrile Blume oder Tütenlampe gebärdet sich die Installation „Tastende Lichter“ der in Zürich lebenden Künstlerin Pipilotti Rist und steht damit in starken Kontrast zum Kunsthaus-Neubau gegenüber. ...mehr

Das Duisburger Sammlermuseum Küppersmühle öffnet den von Herzog & de Meuron geplanten Erweiterungsbau

Vom Brot zur Kunst des Lebens


MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst Duisburg

Als sich im Jahr 1860 im stadtnahen Duisburger Binnenhafen Mühlenbetriebe ansiedelten, mauserte sich der Ort rasch zum Brotkorb der gesamten Region. Im Zuge technischer Verbesserungen entstand um 1908 ein neues Mühlengebäude, der heutige Altbau des Museums Küppersmühle. Direkt angrenzend kamen in den 1930er Jahren Stahlsilos hinzu. 1972 erfolgte dann die Stilllegung des Betriebes. Auf der Grundlage des vom britischen Architekten Norman Foster entwickelten Masterplanes für das Duisburger Hafengebiet bot die internationale Bauausstellung Emscher Park zwischen 1989 und 1999 die Chance zur Aufwertung der Industriebrache zu einem multifunktionalen Dienstleistungsareal. Der heimische Sammler Hans Grothe nutzte hier die Gelegenheit zur Unterbringung seiner Kunstsammlung. Die Baseler Architekten Herzog & de Meuron bauten zwischen 1997 bis 1999 das historische Backsteingebäude durch Entkernung zu einem Museum um. Hinter den historischen Backsteinfassaden entstanden White Cubes mit einer Ausstellungsfläche von 3.600 Quadratmetern. Lediglich mit Backsteinen zugemauerte Fenster und die Einfügung schmaler Fensterbahnen offenbaren von außen auf den zweiten Blick die neue Funktion. Schon damals erregte der eher unscheinbare Treppenhausanbau aus rot gefärbten Beton mit organisch-spitzwinklig geschwungenen Stiegen großes Aufsehen. ...mehr

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Eco Land Art in Innsbruck

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Berliner Werkbundarchiv muss umziehen

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