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Beuys bleibt in Berlin

SPK-Präsident Hermann Parzinger und Axel Marx bei der Vertragsunterzeichnung

Im Hamburger Bahnhof in Berlin besteht besonderer Grund zur Freude, denn der aktuelle Bestand an Arbeiten von Joseph Beuys bleibt dem Haus durch eine Schenkung erhalten. Axel Marx, Sohn des vor zwei Jahren verstorbenen Sammlers Erich Marx, unterzeichnete nun einen entsprechenden Vertrag. So sind bedeutende Werke wie „The secret block für a secret person in Ireland“, „Stelle, 2. Fassung“, „Energiestab“, „Straßenbahnhaltestelle, 2. Fassung“, „Ohne Titel (Tafel)“, „Ohne Titel (Art = Kapital), „Ohne Titel (Neutralisiertes Kapital)“ und die grandiose Rauminstallation „Das Kapital Raum 1970-1977“ weiterhin in Berlin zu sehen. „Die Sammlung Marx ist untrennbar mit der Gründung des Hamburger Bahnhofs als Museum der Gegenwart der Nationalgalerie verbunden. Seit der Eröffnung sind die raumgreifenden Werke von Beuys eine weltweit bekannte Konstante der Sammlungspräsentation. Die historische Schenkung ist eine Stärkung des Standorts des Hamburger Bahnhofs als Nationalgalerie der Gegenwart in Berlin mit dem einzigartigen Komplex aus historischem Bahnhofsgebäude mit der Kleihueshalle und den Rieckhallen“, freut sich Museumsdirektor Till Fellrath.

Gerade „Das Kapital Raum. 1970-1977“ bilde räumlich und konzeptionell das Fundament des Museums des 20. Jahrhunderts im Sinne von Beuys sozialer Plastik, so Klaus Biesenbach, Direktor der Neuen Nationalgalerie. Nun könne man weiterhin Beuys’ Appell in dieser Form an die Gesellschaft herantragen. Nach der Eröffnung des Museums des 20. Jahrhunderts soll der Beuys-Bestand weitgehend am Kulturforum gezeigt werden.

Als Erich Marx seine Sammlung zusammentrug, konzentrierte er sich auf wenige Künstler, deren Werke ihn besonders faszinierten, darunter Andy Warhol, Cy Twombly, Joseph Beuys, Anselm Kiefer, Robert Rauschenberg oder Roy Lichtenstein. Der Unternehmer hatte sich schon zu Beginn das Ziel gesetzt, dem Anspruch eines Museums gleichzukommen. Zu Beuys hatte Marx zeitlebens eine besondere Beziehung. So half er unter anderem bei der Umsetzung der „7.000 Eichen“ zur Documenta 1982 in Kassel. Erst vor sieben Jahren gelang es Marx, die Installation „Das Kapital Raum 1970-1977“ zu erwerben. Er betrachtete dieses Ereignis als den Höhepunkt seiner Sammlerkarriere. Die übrigen Werke der Sammlung Marx bleiben weiterhin als Leihgaben in den Berliner Museen.


12.09.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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SPK-Präsident Hermann Parzinger und Axel
 Marx bei der Vertragsunterzeichnung
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Künstler:


Joseph Beuys








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