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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bis ins Mittelalter greift das Angebot an Büchern bei Venator & Hanstein in Köln zurück und präsentiert auch kleine Schätze an Grafik, Bildhauerei und Malerei des 20. Jahrhunderts

Reisetauglich glauben



Taschenbibel, Mathurin-Atelier, Paris um 1250

Taschenbibel, Mathurin-Atelier, Paris um 1250

Gerade einmal 17 auf 12 Zentimeter ist die Bibel groß, die Mitte des 13. Jahrhunderts in Paris entstand. Die Stadt an der Seine war zu dieser Zeit das Produktionszentrum derartiger Bibeln im Taschenformat. Der Lehrbetrieb an der Sorbonne hatte zu einer Vereinheitlichung der lateinischen Vulgata mit standardisierter Reihenfolge der biblischen Bücher und ihrer Kapitelzählungen geführt. Dementsprechend nahm die Herstellung der Heiligen Schrift vor allem in Paris quantitativ einen beachtlichen Umfang an. Großen Erfolg hatten kleinformatige Kodizes, die bequem in einer Tasche Platz fanden. Um dies zu erreichen, wurde ein extrem dünnes Pergament gewählt, und die Schreiber nutzten die französische Perlschrift mit einer Zeilenhöhe von ein bis zwei Millimetern. Mit zwei Spalten und Kolumnentitel erleichterten sie zudem die Lesbarkeit und verzichteten auf ausladende Illustrationen zugunsten eines Schmucks durch Zierinitialen. Die illuminierte Handschrift, die im Pariser Mathurin-Atelier gefertigt wurde und vormals in der berühmten Bibliothek von Otto Schäfer in Schweinfurt beheimatet war, soll nun bei Venator & Hanstein 40.000 Euro einspielen.


Die Bibel gehört zum Nachlass eines Sammlers, der dem Kölner Auktionshaus zur Versteigerung anvertraut wurde, und weitere illuminierte Handschriften umfasst, darunter etwa ein noch kleineres lateinisches Stundenbuch aus Paris oder Nordfrankreich um 1400 mit ungewöhnlichen Kalenderminiaturen, die eine Verbindung von Altem und Neuem Testament herstellen (Taxe 12.000 EUR), oder ein rund hundert Jahre jüngeres Stundenbuch gleicher Herkunft mit schon renaissancehaften Anklängen vor allem in den Landschaftshintergründen der Miniaturen (Taxe 10.000 EUR). Nach Deutschland geht es mit einem Psalterium für die Dominikanerinnen von St. Katharina in Nürnberg, das um 1500 mit vergoldeten Initialen und bunten Akanthusbordüren fein ausgestattet wurde (Taxe 20.000 EUR). Ebenfalls aus Nürnberg stammt ein auf das Jahr 1624 datierter Psalter, dessen Texte der Schreibmeister Caspar Mannich in feinster Mikrografie ausgeführt hat (Taxe 5.000 EUR).

Reisetauglich erweist sich auch ein römisches Messbuch, das der Nürnberger Drucker Wolfgang Huber 1510 unter dem Titel „Vade mecum. Missale Itinerantium“ im handlichen Format mit gemalten Initialen und Blütenranken veröffentlicht und darin vor allem die Messtexte der höheren Feste aufgenommen hat. Vorgebunden ist ein Pergamentblatt mit dem Wappen des ersten Besitzers Wilhelm IV. Graf von Henneberg, der später in seiner Herrschaft aber die Reformation einführte (Taxe 10.000 EUR). In Nürnberg wurde 1493 auch die berühmte Weltchronik Hartmann Schedels mit den Holzschnitten von Michael Wolgemut und Wilhelm Pleydenwurff verlegt, die bei Venator & Hanstein als komplettes Exemplar der deutschsprachigen Ausgabe in einem alten Einband für 35.000 Euro vorliegt. Bereits 1474 brachte Johannes Bämler in Augsburg ein deutschsprachiges Plenarium mit den Evangelien und Episteln heraus und zierte es mit 56 Holzschnitten. Es gilt als eines der am reichsten illustrierten Bücher aus der Wiegendruckzeit. Der Band aus der Bibliothek von Otto Schäfer kommt auf 45.000 Euro. Daran schließt sich der 1507 in Augsburg erschienene Passionstraktat von Ulrich Pinder an, den Hans Schäufelein, Hans Baldung Grien und Hans Süß von Kulmbach mit 77 Holzschnitten in Dürer-Manier bebildert haben (Taxe 15.000 EUR).

Die Welt und ferne Länder

Am Anfang der zweitägigen Auktion steht eine Sammlung alter Reiseliteratur sowie Atlanten, in der auch der preisliche Gipfel angesteuert wird: Zwischen 1648 und 1655 bewerkstelligten Willem Jansz Blaeu und sein Sohn Joan Blaeu in Amsterdam die umfangreiche sechsbändige Ausgabe des „Theatrum Orbis Terrarum sive Atlas Novus“ mit insgesamt 406 kolorierten Kupferstichkarten, die die Experten mit 75.000 Euro veranschlagt haben. Alleine verantwortlich war Joan Blaeu 1662 dann für die „Parte del Atlas Mayor“, eine Sammlung von 92 doppelseitigen Karten deutscher Länder und Städte in der ersten Ausgabe mit spanischem Text (Taxe 14.000 EUR). Höhepunkte der rund 220 Katalognummern umfassenden Reisebibliothek des 17. und 18. Jahrhunderts sind Johann Christoph Wagners reich illustrierte dreibändige „Beschreibung der Königreiche Ungarn, Türkei und China“ von 1684/89 (Taxe 9.000 EUR) oder die vierbändige „Description geographique, historique, chronologique, politique, et physique de l’Empire de la Chine“ des französischen Jesuiten Jean-Baptiste Du Halde von 1735 mit 59 Kupfertafeln (Taxe 8.000 EUR).

Ein prachtvolles Ansichtenwerk schuf der Amsterdamer Tabakhändler, Amateurkünstler und Sammler Abram Salm 1872 mit 24 großformatigen handkolorierten Farblithografien nach den von ihm gezeichneten Landschaften der Insel Java (Taxe 12.000 EUR). In die Fauna geht es dann mit Maria Sybilla Merians naturwissenschaftlicher Studie zu europäischen Insekten in der niederländische Ausgabe von 1730, wobei hier die 184 Kupferstiche noch unzerschnitten in Gruppen auf Folioblättern arrangiert sind (Taxe 10.000 EUR), in die Flora mit dem 1696 posthum erschienen Pflanzenwerk „Naauwkeurige Beschryving der Aardgewassen“ von Abraham Munting, für das der Leiter des botanischen Gartens in Groningen selbst die Pflanzenzeichnungen anfertigte (Taxe 6.000 EUR). In insgesamt 21 Heften erschienen zwischen 1770 und 1787 George Louis Le Rouges „Jardins anglo-chinois à la mode“. Die fast 500 Kupferstiche mit Plänen von Gärten aller bedeutenden Residenzen Mitteleuropas avancierten schnell zum Standardwerk und Musterbuch für Adlige und Gartenarchitekten. Komplette Exemplare haben sich nur wenige erhalten; bei Venator & Hanstein fehlen in einem Heft lediglich zwölf Textseiten (Taxe 25.000 EUR).

Die Druckgrafik alter Künstler

Zur Altmeistergrafik, die Venator & Hanstein mit den Büchern am 30. September versteigern, steuert Albrecht Dürers insgesamt elf Blätter bei. An erster Stelle steht bei ihm der um 1513 entstandene, im zweiten Zustand vorliegende Kupferstich „Das Schweißtuch, von zwei Engeln gehalten“ für 8.000 Euro. Daran schließen sich Dürers kontrastreicher Frühdruck des Kupferstichs „Pilatus wäscht sich die Hände“ aus der „Kleinen Kupferstichpassion“ von 1512 oder der gut erhaltene Holzschnitt „Flucht nach Ägypten“ aus dem „Marienleben“ um 1504 in der Buchausgabe von 1511 für jeweils 3.500 Euro an. Mit Rembrandt meldet sich auch der zwei Großmeister der Druckgrafik zu Wort und hat etwa den Akt „Nackte Frau im Freien mit den Füßen im Wasser“ von 1658 in einem prachtvollem Abzug aus der Sammlung König Friedrich Augusts II. von Sachsen nach Köln gesendet (Taxe 9.000 EUR). Von ihm werden noch vier weitere Radierungen beworben, darunter das intime Interieur „Die Heilige Familie mit Katze und Schlange“ von 1654 für 3.000 Euro.

Aber auch andere Künstler der Druckgrafik kommen zu ihrem Recht, etwa Lucas van Leyden, der mit seinem grobschlächtig agierenden „Zahnarzt“ von 1523 auf 2.700 Euro hofft. In den Manierismus geht es mit Hendrick Goltzius’ weihnachtlicher „Anbetung der Hirten“ von 1594 (Taxe 2.000 EUR) und mit der achtteiligen Allegoriefolge „Die Tugenden“ in Gestalt halbnackter schöner Frauen mit entsprechenden Attributen von Antonius Eisenhoit um 1591 (Taxe 3.000 EUR). Jacques Callot hat 1620 seine große Radierung „La foire de l’impruneta (La grande Foire de Florence)“ mit einer unüberschaubaren Menge an Menschen angefüllt (Taxe 4.000 EUR), während sich Stefano della Bella bei seinem barock bewegten Frühdruck der „Nymphe, einen großen Hund am Halsband haltend“ ganz auf eine Person konzentriert (Taxe 1.500 EUR).

Im 18. Jahrhundert machen dann Giovanni Antonio Canal mit seiner erzählfreudigen, um 1741 erscheinen Radierung „La Terrasse“ und sein venezianischer Kollege Giovanni Domenico Tiepolo mit seinem rund zehn Jahre jüngeren Blatt „Die heilige Familie auf der Flucht überquert den See“ auf sich aufmerksam (Taxe je 2.000 EUR). Mit Jean-François Millet und seiner gleich hoch bewerteten Radierung „La Cardeuse“ von 1855/56 sowie Jean-Baptiste Camille Corot und seinem Cliché-verre „Saltarelle“ von 1858 mit einem tanzenden Paar in der Natur beteiligen sich dann die Realisten mit ihren Schilderungen des einfachen Lebens an der Auktion. Einige Zeichnungen haben Venator & Hanstein ebenfalls aufgenommen, so sieben lavierte Blätter mit Märchenillustrationen, die dem Nürnberger Peter Carl Geißler um 1850 zugeschrieben sind, oder Thomas Theodor Heines freche Karikatur „Maskenball“ (Taxe je 500 EUR).

Im Schnellschritt durch Figuration und Abstraktion

Damit steht schon das 20. Jahrhundert vor der Tür, dem mit über 600 Positionen an Druckgrafiken, Papierarbeiten, Mappenwerken, Multiples und Kleinbronzen der zweite Auktionstag am 1. Oktober vorbehalten ist. Bei der Moderne glänzen die bekannten Namen, wie Emil Nolde mit seinem in kleiner Auflage erschienenen, kantigen Holzschnitt „Frauenkopf III“ von 1912 (Taxe 9.000 EUR) oder Lyonel Feininger mit seiner schon dem Meer verpflichteten „Fröhlichen Schiffsreise“ von 1919 (Taxe 4.500 EUR). Käthe Kollwitz stellt dann 27 ihrer existenziellen Grafiken zur Verfügung, darunter den „Tod mit Frau im Schoß“ von 1920/21 (Taxe 3.000 EUR) und die „Schlafende mit Kind“ von 1929 (Taxe 4.000 EUR) sowie Arbeiten aus den Folgen „Ein Weberaufstand“ und „Bauernkrieg“. Bei Erich Heckels Aktbild „Zwei Sitzende am Strand“ aus dem Jahr 1923 ist die Stimmung gelöster (Taxe 5.000 EUR).

Zeichnerisch beteiligen sich George Grosz mit einer Vignette zu Alphonse Daudets humoristischen Roman „Die Abenteuer des Herrn Tartarin aus Tarascon“ von 1920 (Taxe 5.000 EUR) und Ernst Barlach mit dem in Kohle und Tusche ausgeführten „Stehenden massigen Geiger“ von 1910 am Auktionsgeschehen (Taxe 3.000 EUR). Als Aquarelle haben Helmuth Macke ein Pferdefuhrwerk in einer verschneiten Winterlandschaft mit kahlen Bäumen (Taxe 2.000 EUR) und Eduard Bargheer 1944 einen heiteren sommerlichen „Blick auf Florenz“ angelegt (Taxe 3.000 EUR). Mit Otto Dix’ bekannter Farblithografie „Hofkirche in Dresden“ von 1955 geht es in die Nachkriegszeit, in der die Abstraktion vorherrscht. Hier tun sich einige Anhänger des Informel hervor, etwa Max Ackermann mit einer kosmischen Pastellarbeit von 1947 (Taxe 3.000 EUR), Carl Buchheister mit den Farbwolken seiner „Komposition Cemodu“ von 1952 (Taxe 2.500 EUR) oder Rolf Cavael mit der ebenfalls malerischen gesteinsartigen Formation „No 61/AG 7“ von 1961 (Taxe 6.000 EUR). Hier lässt sich zudem gut Chargesheimers experimentelle Fotografie mit abstrakten Lichtstrukturen aus den 1950er Jahren einordnen (Taxe 5.000 EUR).

Leuchtende Objekte

Im Skulpturenbereich bleibt es zunächst ungegenständlich, wenn Günter Ferdinand Ris 1967 seinen bronzenen „Torso 2“ aus runden Röhren- und Kugelsegmenten aufbaut (Taxe 2.000 EUR). Eine kinetisch-kybernetische Skulptur von Wen-Ying Tsai mit vibrierenden Metallstäben aus dem Jahr 1971 (Taxe 3.000 EUR) und mehrere Silikon-Lichtobjekte von Werner Bauer in quadratischen Kästen zu Preisen zwischen 400 und 800 Euro runden das Angebot in der skulpturalen Abstraktion ab. Dann tritt aber auch Salvador Dalí mit seinen beiden teils in hoher Auflage erschienen Bronzen „Surrealistischer Engel“ von 1984 und „Le Minotaure“ für jeweils 4.500 Euro an.

Mit den 1970er Jahren macht dann wieder verstärkt die Figuration, auch unter konzeptuellen Vorzeichen, von sich Reden, etwa mit Michelangelo Pistolettos Serigrafie „Colomba“ von 1974 auf einem Stahlspiegel, in dem der Betrachter zum Teil des Kunstwerks wird (Taxe 12.000 EUR). Aus dem selben Jahr stammt eine einmalige Sammlung von eigenhändigen Briefen, Umschlägen, Postkarten, Illustrationen und Skizzen sowie Foto-Collagen von Martin Kippenberger. Die umfangreiche Dokumentation beleuchtet eine frühe Schaffensphase des Künstlers und stellt überwiegend flüchtig und assoziativ mit Ironie und Wortwitz Bezüge zu seiner damaligen Lebenssituation her (Taxe 60.000 EUR). Ein weiteres Highlight ist das Mappenwerk „Kinderstern“ von 1989 mit 22 Grafiken verschiedener Künstler, unter anderem von Keith Haring, Max Bill, Jörg Immendorff, Imi Knoebel, Sol LeWitt, Heinz Mack und Pierre Soulages, das damals rund zwei Millionen Mark für krebskranke Kinder zur Verfügung stellte. Heute soll eine der 100 Mappen 45.000 Euro kosten.

Andy Warhol präsentiert sich mit seiner bekannten Farbserigrafie „Cologne Cathedral“ samt Diamantstaub von 1985 (Taxe 20.000 EUR), aber auch mit seinem weniger vertrauten Druck „Paloma Picasso“ aus der Mappe „America’s Hommage à Picasso“ von 1975 (Taxe 8.000 EUR). Für Gerhard Richters zwischen Abstraktion und Figuration changierender Bergwelt „Schweizer Alpen A2“ in der 300er Auflage der Hamburger Griffelkunst werden inzwischen hohe 15.000 Euro verlangt, für seine Mappe „Neun Objekte“ in einer Edition von nur 80 Stück dagegen nur 10.000 Euro. Richters Düsseldorfer Künstlerkollege Sigmar Polke will 22.000 Euro für seine vielsagende, auf Kunstleder 66mal gedruckte Farbserigraphie „Sauberes Auto – Gute Laune“ von 2002 sehen. Noch kleiner ist die Auflage von 14 Exemplaren für den fotorealistisch verschwommenen Holzschnitt „Gelber Enzian (Zinnober)“ von Franz Gertsch aus dem Jahr 2003 (Taxe 7.000 EUR).

Am Ende der Auktionsrunde stehen illustrierte Bücher und Kunstliteratur aus dem 20. Jahrhundert auf dem Programm, bei denen manchmal der Einband die wichtigste Rolle spielt. So gestaltete der Hamburger Buchbinder Franz Weisse in den 1920er Jahren den Buchdeckel zu Nikolaus Lenaus „Don Juan“ aus blindgeprägtem weißem Schweinsleder mit einem dichten Muster an stilisierten Bäumen, Ästen und Blattzweigen (Taxe 2.000 EUR). Zu Friedrich Nietzsches dichterisch-philosophischem Werk „Also sprach Zarathustra“ in der Ausgabe des Leipziger Insel Verlags von 1908 steuerte Henry van de Velde dem Buchschmuck im Jugendstil bei (Taxe 3.000 EUR). Einen kritischen Blick auf Klassifizierungssysteme stellt das Buch „Classifying the thousand longest rivers in the world“ dar, das Alighiero Boetti im Stil der Konkreten Poesie 1977 in Mailand nach siebenjähriger Forschungsarbeit in limitierter Auflage veröffentlichte (Taxe 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. September um 10 Uhr mit den Büchern und der alten Grafik und wird am 1. Oktober mit der modernen und zeitgenössischen Kunst fortgeführt. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 29. September täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich, der Katalog im Internet unter www.venator-hanstein.de abrufbar.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19

Startseite: www.venator-hanstein.de



28.09.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Plenarium, deutsch. - Evangelien und Episteln.  Augsburg 1474

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J. u. W. Blaeu, Theatrum orbis terrarum sive atlas novus. 6 Bde. Amsterdam 1648-55.

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Taxe: 75.000,- 

Losnummer: 22

Andy Warhol. Cologne Cathedral. 1985.

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Taxe: 20.000,- 

Losnummer: 1130

Maria Sybilla Merian, Merian, Maria Sybilla: De Europische Insecten ... Amsterdam 1730.

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Taxe: 10.000,- 

Losnummer: 227

Martin Kippenberger. Sammlung von Dokumenten, Briefen, Fotos und Collagen. 1974.

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Taxe: 60.000,- 

Losnummer: 881

Vade mecum. Missale itinerantium. Nürnberg 1510.

Vade mecum. Missale itinerantium. Nürnberg 1510.

Taxe: 10.000,- 

Losnummer: 503

Rembrandt. Nackte Frau im Freien mit den Füssen im Wasser. 1658.

Rembrandt. Nackte Frau im Freien mit den Füssen im Wasser. 1658.

Taxe: 9.000,- EURO

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G. L. Le Rouge (Hrsg.): Jardins Anglo-Chinois. 21 Hefte. Paris 1770-87.

G. L. Le Rouge (Hrsg.): Jardins Anglo-Chinois. 21 Hefte. Paris 1770-87.

Taxe: 25.000,- EURO

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Sigmar Polke. Sauberes Auto - Gute Laune. 2002.

Sigmar Polke. Sauberes Auto - Gute Laune. 2002.

Taxe: 22.000,- 

Losnummer: 1023

Horae B.M.V. Lateinisches Stundenbuch. Handschrift auf Pergament. Paris oder Nordfrankreich, um 1400.

Horae B.M.V. Lateinisches Stundenbuch. Handschrift auf Pergament. Paris oder Nordfrankreich, um 1400.

Taxe: 12.000,- 

Losnummer: 339

Gerhard Richter. Schweizer Alpen A2. 1969.

Gerhard Richter. Schweizer Alpen A2. 1969.

Taxe: 15.000,- 

Losnummer: 1037

Franz Gertsch. Gelber Enzian (Zinnober). 2003.

Franz Gertsch. Gelber Enzian (Zinnober). 2003.

Taxe: 7.000,- 

Losnummer: 783




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