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Astrid Reuter wechselt ans Städel

Neue Leiterin für die Graphische Sammlung bis 1800: Dr. Astrid Reuter

Astrid Reuter übernimmt ab dem 1. November die Leitung der Graphischen Sammlung für die Kunst bis 1800 am Frankfurter Städel Museum. Sie folgt damit auf Martin Sonnabend, der Ende September in den Ruhestand geht. Die Kunsthistorikerin forscht insbesondere zur französischen und deutschen Zeichenkunst und Druckgrafik des 15. bis 19. Jahrhunderts. Weitere Schwerpunkte liegen auf der Tätigkeit von Künstlerinnen sowie im Bereich der Sammlungs- und Mediengeschichte. Dank ihrer derzeitigen Position als Kuratorin der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe kann Reuter auf langjährige Erfahrungen im Umgang mit Arbeiten auf Papier zurückblicken. In Frankfurt wird sie für die wissenschaftliche Erforschung und publikumsorientierte Vermittlung des Graphikbestandes zuständig sein. Die zukünftige Sammlungsleiterin blickt mit Erwartung auf die neuen Herausforderungen: „Die Graphische Sammlung des Städel Museums ist für mich seit Langem ein besonders faszinierender Ort. Die hier versammelten Zeichnungen und Druckgrafiken bilden in ihrer Qualität und Vielgestaltigkeit einen lebendigen, bis in unsere Zeit ausstrahlenden künstlerischen Kosmos. Diese hochkarätige Sammlung fortzuschreiben und ihre Werke in Ausstellungen zum Sprechen zu bringen, liegt mir am Herzen.“

1970 in Berlin geboren, studierte Astrid Reuter Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Soziologie in Leipzig, Paris und Freiburg im Breisgau. Die Kunsthistorikerin beschäftigte sich bereits in ihrer Doktorarbeit mit dem Werk einer Künstlerin, der französischen Malerin Marie-Guillemine Benoist. Nach ihrer Promotion im Jahr 2000 an der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität arbeitete Reuter zunächst als Kuratorin in Berlin und Brandenburg und Beschäftigte sich unter anderem an der Universität Cottbus mit Künstlerinnen an deutschsprachigen Akademien. Seit 2003 ist sie an der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe tätig, wo sie 2008 das Kupferstichkabinett als Leiterin übernahm. In dieser Position wirkte Reuter an Ausstellungen und Projekten wie „Viaggio in Italia“ von 2009 oder „sehen denken träumen. Französische Zeichnungen aus der Kunsthalle Karlsruhe“ von 2018 mit. Außerdem veröffentlichte die Wissenschaftlerin zahlreiche Publikationen und Forschungsbeiträge.

Die Graphische Sammlung des Städel Museums umfasst über 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Den Grundstein des Bestandes legte im 18. Jahrhundert der Museumsstifter Johann Friedrich Städel. Im 19. und 20. Jahrhundert konnte das Konvolut um wertvolle Beiträge von Graphikkennern wie Johann David Passavant und Georg Swarzenski erweitert werden. Neben Arbeiten Alter Meister wie Albrecht Dürer, Raffael oder Rembrandt kann das Städel Werke Max Beckmanns, deutscher Expressionisten wie Ernst Ludwig Kirchner oder der US-amerikanischen Kunst nach 1945 zu seinen Glanzstücken zählen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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 Dr. Astrid Reuter
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